Du bisch immer da für üs, umarmsch üs sanft, doch immer fester, wie es Band, ziehsch üs i din Bann, Arm in Arm, begleitisch üs zu üsem letschte Tanz. Denn du bisch das, was das Lebe sinnvoll macht, Du bisch das was Läbä erschafft, und das, was Läbä verblasst, Doch das Schmetterlingchleid, wo du dreisch, wird langsam vo de Motte zerfleischt. Und ich weiss es dued er ned leid, will du dier nüd Böses debii überleisch. Will du gar ned überleisch,  nüd debii dänksch und  nüd dezue seisch, Drum behandlisch üs au all glich, öbb gross oder chlii, Alles dreieds sich. Zu dinere truurigä Melodie,zu dinere viel zschnällä Symphonie, und ich drei mich, i mim wunderschöne Schmetterlingschleid. Und mis Schmetterlingchleid, wo sich dreit, wird langsam vo de Motte zerfleischt, und dass nur weg dier, liebi Vergänglichkeit. Und ich weiss dass du dier  nüd Böses debii überleisch, nur will du das ned so meinsch, isch es trotzdem gemein. Will du bisch dä Schmetterling, wo üs sFlüügä bibringt, und zuglich diä Motte, wo üs langsam lahd verotte. Und wenigstens bisch unfair zu allnä, süst wärs würklich gemein, villicht duen ich dier unrecht, liebi Vergänglichkeit, villicht dueds würklich Leid,zwar ned so viel wie mier, Aber sicher es bizli, ich hoffe, eifach das ich no es bizli, mit dier döff tanzä, nummä eis, zwei Schrittli, nur es biizli. Tanze mit dier im Chreis, i mim Motte zerfleischte Schmetterlingschleid.